Buchstaben-Sudoku.
Lerne die Regeln, erkenne die Möglichkeiten.
Buchstaben-Sudoku ersetzt Zahlen durch Buchstaben und behält dieselbe Platzierungslogik. Auf einem 9×9-Raster nutzt du A–I, sodass jede Zeile, jede Spalte und jeder 3×3-Block jeden Buchstaben genau einmal enthält. Du musst keine Wörter bilden: Buchstaben sind Symbole, genau wie Ziffern im klassischen Sudoku.
So spielst du Buchstaben-Sudoku
Drei Ideen, direkt am Raster gezeigt. Ein Zug nach dem anderen.
Vervollständige eine Buchstabenzeile
Vergleiche die Buchstaben einer Zeile mit dem vollständigen Zeichensatz auf der Tastatur. Auf einem 9×9-Raster sind das A, B, C, D, E, F, G, H und I. Fehlt nur noch ein Buchstabe, ist er gesetzt. Die markierte Zeile zeigt ein vollständiges Beispiel.
Betrachte die Buchstaben als neun verschiedene Spielsteine. Sie müssen kein Wort ergeben.
Prüfe den senkrechten Zeichensatz
Bevor du einen Buchstaben einträgst, sieh die gesamte Spalte hinunter. Ein Buchstabe, der in der Zeile fehlt, kann in der Spalte bereits stehen – dann fällt das Feld aus. Wer waagerecht und senkrecht prüft, vermeidet die häufigsten Einsteigerfehler.
Nutze die Buchstabentastatur auf dem Bildschirm oder tippe den Buchstaben direkt ein.
Vervollständige den Block, nicht ein verstecktes Wort
Jeder dick umrandete Block braucht jeden erlaubten Buchstaben genau einmal. Nutze die Buchstaben, die im Block schon stehen, und prüfe dann die kreuzende Zeile und Spalte des leeren Feldes. Bei anderen Rastergrößen ändert sich der Zeichensatz: A–D bei 4×4, A–F bei 6×6 und A–P bei 16×16.
Auf größeren Buchstabenrastern sind H und N auch Eingabetasten. Für Hinweise und Notizen nutzt du die Schaltflächen.
Strategien, die in jeder Variante helfen
Jedes Sudoku löst du mit denselben drei Gewohnheiten. Sie brauchen kein Rechnen und kein Raten – nur einen genauen Blick darauf, was in einem Feld noch stehen kann.
Zeilen, Spalten und Blöcke prüfen
Wähle eine Zahl und geh das Raster durch. Wo sie schon steht, darf sie in dieser Zeile, Spalte und in diesem Block nicht mehr vorkommen. Drei gesetzte Zahlen lassen für die vierte oft nur ein einziges Feld übrig.
Einzelfelder suchen
Suche ein Feld, in das nur noch ein einziges Symbol passt. Fast vollständige Zeilen oder Blöcke sind der schnellste Ort dafür – und jedes gesetzte Symbol verkleinert die Möglichkeiten der Nachbarfelder.
Kandidaten notieren und streichen
Bleiben zwei oder drei Möglichkeiten übrig, schalte die Notizen ein und trage sie ein. Streiche Kandidaten, sobald ein Nachbarfeld belegt ist. Passt eine Zahl in einer Gruppe nur in ein Feld, gehört sie dorthin.
Ein paar Fakten zu Buchstaben-Sudoku
Der Zeichensatz bei 9×9
Neun Buchstaben stehen für neun Ziffern.
Wörter, die du bilden musst
Buchstaben-Sudoku ist ein Platzierungsrätsel, keine Wortsuche.
Der Zeichensatz bei 16×16
Größere Raster brauchen sechzehn verschiedene Buchstaben.
Der Zeichensatz hängt von der gewählten Rastergröße ab.
Mach es dir auf dem Raster bequem.
Wähle ein Feld, tippe ein Symbol ein und mach weiter. Mit Notizen hältst du Möglichkeiten fest, mit Rückgängig gehst du einen Zug zurück und mit Tipp bekommst du Hilfe. Das Design lässt sich wechseln, ohne das Spiel zu verlassen.
- ↑↓←→
- Zwischen Feldern wechseln
- A–P
- Erlaubten Buchstaben eingeben
- Del
- Eigenen Eintrag löschen
- Ctrl / ⌘Z
- Letzten Zug rückgängig machen
Buchstaben-Sudoku, erklärt.
Ein paar Dinge, die du dich vielleicht fragst.
Unterscheidet sich Buchstaben-Sudoku von Zahlen-Sudoku?
Nur die Symbole unterscheiden sich; die Regeln für Zeilen, Spalten und Blöcke bleiben gleich. Ersetzt du jeden Buchstaben konsistent durch eine Ziffer, entsteht ein gleichwertiges Platzierungsrätsel.
Müssen die Buchstaben ein Wort ergeben?
Nein. Ziel ist, jeden erlaubten Buchstaben genau einmal pro Zeile, Spalte und Block zu verwenden. Buchstabenreihenfolge und Wortbedeutung spielen keine Rolle.
Welche Buchstaben werden auf kleinen Rastern genutzt?
Ein 4×4-Raster nutzt A–D, ein 6×6-Raster A–F. Auf 9×9 stehen A–I zur Verfügung, auf 16×16 A–P.